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Bei der terrestrischen Verbreitung treffen die Signale meistens direkt vom Sender sowie auch als Reflexionen von Hauswänden und Bergen bei der
Empfangsantenne ein. Diese Reflexionen verursachen beim analogen
Empfang teilweise Störungen. Nicht so beim digitalen Empfang; durch die Reflexionen wird die Empfangsqualität sogar noch verbessert. Deshalb eignet sich DVB-T gerade in Bergregionen wie Graubünden bestens zur Verbreitung von Fernsehprogrammen.
In weiten Teilen der Schweiz ist die Versorgung mit TV-Programmen über Kabelnetze stark verbreitet. In Graubünden ist die Erschliessung abgelegener Regionen und Gemeinden über Kabelnetze wirtschaftlich sehr aufwändig und deshalb nur beschränkt möglich. Für diese Regionen bietet das terrestrisch verbreitete digitale Fernsehen (DVB-T) die einzige Alternative einer zeitgemässen Versorgung.
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